Lettice

Datum 14.01.2012 19:31:24
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Home run! Great slugging with that anwser!
Arn Sauer

Datum 26.04.2011 13:41:43
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Ich war bei Ihrer Tagung "Beziehungsweisen - Geschlechterverhältnisse im Wandel" und konnte dort in einem Land wie Berlin, das sich seit 2010 über die ISV ausdrücklich auch zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen bekennt, nichts dergleichen auf der Tagung ausfindig machen. Das dort tradierte Familienbild hat sich nicht gewandelt und ist immer noch rein heterosexuell fokussiert. Ich würde mir wünschen, dass Gleichstellungspolitik auch Schwule, Lesben, Transgender etc. mitdenkt und behandelt. So wie jetzt z.B. Geschlechtsidentität auch in der EU Gleichstellungsstrategie 2010-2015 mitgenannt ist, sollte es selbstverständlich sein, bei Familie z.B. auch Regenbogenfamilien oder bei Diskriminierungsschutz aufgrund von Geschlecht auch Transgender mitzudenken und -behandeln.
ein Vater

Datum 23.12.2010 08:46:16
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Hallo Jan, ich weiß nicht genau, welche Erfahrungen Sie zu so emotionalen Äußerungen bewegen. Fühlen Sie sich unterdrückt und diskriminiert? Lesen Sie die Dokumente zur Gender Budgeting Konferenz, dort finden Sie interessante Aussagen zur finanziellen Förderung von Geschlechtergerechtigkeit - damit sind auch Sie gemeint! Liebe Frau Kaldesch, ich möchte Ihnen die Publikationen HIMBEER (kostenloses Stadtmagazin für Leute mit Kindern) und KidsGo (Das Kurs- und Veranstaltungsmagazin) empfehlen, dort finden Sie Anregungen, Kontakte und websites (www.kidsgo.de), die nützlich sein können - für Sie und die von Ihnen beschriebenen Betroffenen. Fragen Sie in Kinderläden, beim Kinderarzt oder dem regionalen Stadtteilmanagement danach. Allen frohe Weihnachten!
Mirjam Kaldesch

Datum 19.12.2010 11:32:16
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Ich kenne so viele Mütter, die alleinerziehend sind und zusätzlich Ihre Berufstätigkeit aufgeben müssen, da eines der Kinder eine spezielle Betreuung benötigt, die nicht geleistet wird/werden kann. Die alleinerziehenden Mütter verzichten schon auf normale Aktivitäten, wie z.B. eine Sportart ausüben, einen Verein besuchen, alleine mal shoppen gehen --- ins Kino gehen ist sowieso ein Fremdwort. Sie sind rund um die Uhr für Ihre Kinder da und ich rede hier nicht von Kleinkindern, sondern von Schulkindern, die aufgrund einer Besonderheit, sei es eine Behinderung, ein ADHS oder einer Hochintelligenz nicht in einen normalen Hort gehen können, einige nicht mal in die Schule. Angeboten werden Erziehungshilfe oder gar Heimunterbringungen. Dabei sind die meisten Mütter spezieller Kinder erziehungsgeeignet für ihr Kind - oft weit mehr als sogenannte Fachkräfte. Solche Mütter benötigen eine einfach Entlastung und keine weiteren Gespräche und Formalitäten und schon gar keine "Wegnahme" des Kindes in ein Heim. Ich kenne kuriose Beispiele von um Hilfe bittenden alleinerziehenden Mütter. Berlin benötigt viel mehr kleine Schulgruppen und Hortplätze für Kinder, die nicht in die riesigen Schulklassen integrierbar sind, die dort einfach nicht lernen können. Alleinerziehende Mütter haben ein Recht auf ein Arbeitsleben - ob es ein Recht auf Entspannung, Erholung und ein soziales Leben - wie die Teilnahme am Leben an sich - wie z.B. der Besuch eines Sportvereins, von Museen, Kultur ist schon fraglich. Diese Frauen müssen auftanken. Sie leisten unglaubliches. Ich kenne so viele taffe Mütter - das fängt an mit der 26jährigen, die ein Studium der Architektur anfängt und alleine einen Umzug in eine andere Stadt meistert - mit einem 3jährigen Kind, sie zieht ihren Sohn seit der Geburt alleine auf. Eine Frau, die 4 Kinder großzieht und einfach auch mal etwas Freizeit haben möchte, eine Mutter die seit mehr als 14 Jahren 3 Kinder großzieht -alleinerziehend und einen schwerst mehrfachbehinderten Sohn - die ihr Privatleben aufgegeben hat. Wo gibt es unkomplizierte Angebote für diese Mütter? Sie haben unseren größten Respekt verdient.
Jan

Datum 19.11.2010 11:23:41
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Schön, dass man hier zum Thema Gleichstellung mal ein paar Fragen loswerden kann, wie z.B. diese: Das LGG sieht ausdrücklich die Gleichstellung von Frauen UND Männern vor und hat sich die Beseitigung bestehender Unterrepräsentanzen (also die Unterrepräsentanz BEIDER Geschlechter) zum Ziel gesetzt. Wann wird diesem Ziel durch bevorzugte Einstellung von Männern in Bereichen, wo Frauen überrepräsentiert sind, Rechnung getragen? Wie lange wird die verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Apartheidsregel in § 16 Abs. 1 LGG noch Bestand haben, nach der die Frauenvertreterin nur von Frauen gewählt werden darf, obwohl sie auch in ausschließlich Männer betreffenden Angelegenheiten Beteiligungsrechte hat? Wie lange wird es sich das Land Berlin noch leisten, alljährlich zweistellige Millionenbeträge für Dutzende von Berufsfeministinnen in diversen Dienstsstellen zu verpulvern, während einige öffentliche Bibliotheken und landeseigene Schwimmbäder aus Geldmangel schließen müssen, und an manchen Schulen nicht mal mehr genug Geld da ist, die Toiletten in einem menschenwürdigen Zustand zu halten?
Dieter

Datum 17.11.2010 14:45:01
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Höchst interessant!
Maria

Datum 02.08.2010 13:30:30
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Sehr nett, vielen Dank!
Frank

Datum 05.01.2010 15:07:06
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Eine nette Webseite!
Silvia Berg

Datum 17.09.2009 15:54:01
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Die Tagung hat mir sehr gefallen!
Kathrin Decker

Datum 22.04.2009 10:15:50
Webseite www.gleichstellung-weiter-denken.de

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Unser Gästebuch ist eröffnet! Auf vielfachen Wunsch stellen wir in diesem Jahr ein Gästebuch zur Verfügung, das Ihnen die Möglichkeit gibt, miteinander über die Gleichstellungspolitik in Berlin zu diskutieren und in einen Dialog zu treten. Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Erwartungen an die Gleichstellungspolitik in Berlin! Herzlich Willkommen!